SP Werdenberg

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Herzlich willkommen auf der Homepage der SP Werdenberg

Ich begrüsse Sie herzlich auf unseren Internetseiten und freue mich, dass Sie den Weg zu uns gefunden haben. Hier informieren wir Sie über die SP Werdenberg.
Wir hoffen auf einen regen Austausch und konstruktive Diskussionen mit Ihnen. Sie können uns gerne über das Kontaktformular oder direkt per Telefon erreichen. Sie haben auch die Möglichkeit, unsere Artikel zu kommentieren.

Mit freundlichen Grüßen

Barbara Gähwiler-Bader,
Präsidentin SP Werdenberg

 
 

Regional Neujahrsbegrüssung der SP Werdenberg

Herzliche Einladung

Freitag, 6. Januar 2012
Neujahrsbegrüssung der SP Werdenberg
Essen: 18.30 Uhr – Offizieller Teil: 20.00 Uhr
Restaurant Traube, Buchs
Vorstellung des Forums für Aussenpolitik „Foraus“ mit Stefan Schlegel - Musikalische Umrahmung: Lisbeth Willi und Florian Glaus.
Anmeldung für das Essen mit Menu-Wahl bitte bis 30.12.11 an Barbara Gähwiler, Tel. 081 756 33 32 / gaefam(at)bluewin.ch

Freitag, 13. Januar 2013
Stadt Werdenberg?
19.30 Uhr, Säli Hotel Buchserhof
Marianne Aguillera, Stadträtin in Rapperswil-Jona, berichtet über ihre Erfahrungen und Beobachtungen bei Gemeindefusionen im Linthgebiet sowie ihrer Meinung nach wichtige Erfolgsfaktoren.
Diese Veranstaltung, initiiert vom Vorstand der SP Buchs, ist gedacht als Info-Anlass zur parteiinternen Meinungsbildung.

Es freut sich auf eine rege Teilnahme
Der Vorstand der SP Werdenberg resp. Buchs
Barbara Gähwiler

Für die Buchser GenossInnen: Vorankündigung: Freitag, 2.März 2012: Hauptversammlung der SP Buchs

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Veröffentlicht am 29.12.2011

 

Allgemein Gegen Abbau der Ergänzungsleistungen (EL)

Der Kanton St.Gallen muss sparen. Dies, weil wir in der Vergangenheit die Steuern zu grosszügig gesenkt haben. Der Kantonssteuerfuss wurde zweimal um je 10 Prozentpunkte gesenkt. Ich möchte klar offenlegen, dass die ganze SP- Fraktion an der Schlussabstimmung zum VI. Nachtrag zum Ergänzungsleistungsgesetz mit Titel „Umsetzung der Massnahmen zur Bereinigung des strukturellen Defizits des Staatshaushalts“ Nein gestimmt hat. Die Liste der Schlussabstimmung kann herunterladen werden. Gemäss einer Aufstellung der Pro Infirmis ist der Bedarf für persönliche Auslagen bei Fr. 886.30 je Monat. Mit der Sparvorlage kürzte der Kantonsrat die Beiträge für Personen mit tiefem Pflegebedarf von Fr. 530.- auf Fr.464.- und bei Personen mit hohem Pflegebedarf von Fr. 397.- auf Fr. 348.-.
Im Klartext sind die Sparmassnahmen ein Leistungsabbau oder ein Verschieben von Kosten auf andere. Zum Beispiel auf die Eltern von Jugendlichen oder Studierenden, wenn die Gebühren für das 10. Schuljahr und die Studiengebühren verdoppelt werden.

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Veröffentlicht am 29.12.2011

 

Allgemein Leserbrief von Hans Hanselmann im W & O vom 23. November 2011

Man kann Geschichte aufarbeiten, verfälschen, verherrlichen, interpretieren, verstehen oder in einem Leserbrief wichtige Teile davon einfach weglassen und damit zur Verherrlichung und Verfälschung der Geschichte beitragen.

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Veröffentlicht am 27.11.2011

 

Kantonal Pauschalbesteuerung - das Pech des Joe Ackermann

Das Pech des Joe Ackerrmann
Seine Tage an der Spitze der Deutschen Bank sind gezählt – bald kann er als Pensionär seine privaten Millionen zählen und in die steuergünstige Schweiz zurückkommen. Sein grosser Fehler: dass er (vermutlich) nicht Deutscher geworden ist! Schweizer Millionäre, die aus dem Ausland zurückkehren, werden nach einem Jahr ordentlich besteuert: käme er aber mit einem ausländischen Pass zurück, profitierte er von der lebenslänglichen Pauschalbesteuerung!

Nach den Abstimmungsempfehlungen gibt es eine Tradition der Pauschalbesteuerung. Studiert man aber die Tabellen genau, zeigt sich, dass sich die Anzahl der Pauschalbesteuerten in den letzten zehn Jahren gesamtschweizerisch nahezu verdoppelt hat, in Steueroasen wie Zug sogar verdreifacht; für den Kanton St. Gallen werden gab es vor 2006 kein halbes Dutzend, heute sind es gegen 100! Wir stehen also vor einer rasanten Entwicklung zu einem Asyl für ausländische Steuerpensionäre!

Die offizielle Statistik zeigt: Es gibt eine seit 10 Jahren rapide anwachsende Steuerflucht in die Schweiz. Diese verstärkt die Schere zwischen Steueroasen und normalen Gemeinden bzw. Kantonen weiter — ich würde nicht zögern, in diesen Fällen von Steuerschmarotzern zu sprechen! — und muss deshalb korrigiert werden. Mehr noch: Heute sind es immer mehr schwerreiche Business-Nomaden, die ihre weltweiten Firmenkonglomerate aus der Schweiz managen, welche die Pauschalsteuer beanspruchen. (Aus den Argumenten des Initiativkomitees).

Daher sind auch in vielen Kantonen entsprechende Initiativen erfolgreich oder hängig und der Tag ist nicht mehr fern, wo die Stimmberechtigten die Folgen des allgemein negativen Steuerdumpings zwischen den Kantonen nicht mehr hinnehmen und für eine gesamtschweizerische Lösung sorgen.

Ich würde mich freuen, wenn für einmal mein Kanton zu den fortschrittlichen Ständen gehörte, und sage daher JA zur Abschaffung der Pauschalbesteuerung.
Otto Ackermann, Fontnas

Veröffentlicht am 17.11.2011

 

National Keine Diskriminierung

Die Pauschalbesteuerung reicher Ausländer ist eine Ungerechtigkeit. Damit werden für einmal aber nicht Ausländerinnen und Ausländer diskriminiert, sondern die inländische Bevölkerung. Umso mehr erstaunt es, dass die SVP, welche sich ja auf die Fahnen geschrieben hat, die einzige Partei zu sein, welche für die Interessen der Schweizerinnen und Schweizer eintritt, an der Pauschalbesteuerung reicher Ausländer festhalten will.

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Veröffentlicht am 14.11.2011

 

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